Das Dreamteam

Darum geht es

„Meines Vaters Pferde“

 von
Clemens Laar

Een Reiter guckt sich sein Pferd an.
Und angucken heißt
ins Auge und in die Seele
vons Pferd linsen.
Und denn nachdenken.
Aber mit`s Jefühl nachdenken… „

Wachtmeister Pauschke

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Jeder Mensch hat etwas, was ihn prägt, ihm sehr wichtig ist.
Für mich war und ist es immer noch das Buch:

„Meines Vaters Pferde“

Vieles, was darin in romanhafter Form beschrieben ist,
zeugt von tiefem und großem Verständnis
für die Bedürfnisse der Pferde und Menschen
im Umgang miteinander.

Obwohl oft die besten Absichten zur Zusammenarbeit
bei  Reiter und Pferd vorhanden sind,
kann es immer wieder Situationen geben,
in denen die Verständigung blockiert ist.

Da hilft manchmal ein neutraler Blick von außen,
der eine Auseinandersetzung
mit tiefer wirkenden Zusammenhängen ermöglicht.

Manchmal ist es banal,
eine andere Zäumung,
ein anderer Sattel,
ein geänderter Hufbeschlag.

Manchmal ist es eine andere Einstellung,

ein Begreifen des Reiters,
ein Erkennen des Pferdes,

ein Loslassen, ein Gelöstsein,
eine Lebensfreude, eine Musik,

die innerlich erklingt
und den Rhythmus angibt
in dem Pferd und Reiter zusammenschwingen.

Auf dem Weg dahin,
begleite und unterstütze ich Sie gerne.
Alles Liebe

Friederike Hapel

2 Gedanken zu „Das Dreamteam“

  1. Auch eins mein absolutes Lieblings Buch da kann man viel draus lernen. Ich habe mein fünfes Pferd in über 40 Reitjahren und dieses Tier ist täglich eine Herausforderung. LG Sabine

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